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Coaching-Prozess
Personalentwicklung: Kein Value für Shareholder?
360 Grad feedback - Weiterentwicklung durch Rückme
Was Mitarbeiter antreibt:
VWA Exklusiv
VWA Exklusiv II
Mitarbeiterzufriedenheit
Bildungs-Controlling (Teil 1)
Bildungs-Controlling (Teil 2)
Moderation in Projekt-Meetings
Assessment Center





Coaching-Prozess

Interview: Diplom-Psychologe Bernhard Kiesel zum Coaching-Prozess, den Inhalten und Zielen der Weiterbildung



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Personalentwicklung: Kein Value für Shareholder?

Von Dipl-Psychologe Tilo Kann

Die meisten Unternehmensbroschüren verkünden an irgendeiner Stelle: „Die Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“. Zumindest bei Unternehmen, die sich zu einer Shareholder-Value-Strategie bekennen, sind Zweifel an dieser Aussage angebracht. Unternehmen investieren in diesen Fällen häufig in Bereiche, die einen schnellen Return on Investment, hohe Margen und quantifizierbare Ergebnisverbesserungen bringen. Investitionen in die Mitarbeiter können diese Anforderungen oft nicht erfüllen. Auch Unternehmen mit hohem Kostendruck vergessen gerne ihr „wichtigstes Kapital“. Im klassischen Dreiklang der Stakeholder in deutschen Unternehmen (Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter) rangieren die Mitarbeiter häufig an letzter Stelle. Tipp

In der Praxis zeigt sich dies beispielsweise beim unternehmensinternen Gerangel um Investitionen und Einsparungen.
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360 Grad feedback - Weiterentwicklung durch Rückme

Von Alexandra Hiekel und Bibiane Waasem

Die Bedeutung der Kundenzufriedenheit für den Erfolg eines Unternehmens ist hinlänglich bekannt: Zufriedene Kunden bleiben dem Unternehmen langfristig verbunden, ersparen Akquisitionskosten und empfehlen das Unternehmen weiter. Die Fähigkeit, Kunden zufrieden zu stellen, hängt in besonderem Maße von der Zufriedenheit der Mitarbeiter ab. Das begründet sich zum einen durch den direkten Kontakt zwischen Mitarbeitern und Kunden, zum anderen durch den hohen personellen Anteil an der Leistungserstellung. Tipp

Es ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen, Bestätigung und Wertschätzung zu erfahren. Über Lob und konstruktive Kritik wird dies vermittelt. Ausgehend von einem holistischen Menschenbild sollte nicht nur den Fertigkeiten und dem Wissen der Mitarbeiter Aufmerksamkeit geschenkt werden, sondern in gleichem Maße auch ihren Emotionen und Verhaltensweisen.
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Was Mitarbeiter antreibt:

Von Prof. Dr. Harry Giesler

Inhaltstheorien im Rahmen der
Personalführung und Motivation


Motivationstrainer haben weiterhin Hochkonjunktur. Es hat den Anschein, als sei die Beschäftigung mit Methoden, die den einzelnen Mitarbeiter zur Hochleistung motiviert, ein Dauerthema unter Personalverantwortlichen. Offensichtlich stellt gerade die Frage, wie Mitarbeiter dazu gebracht werden können, sich voll und ganz für die Ziele der jeweiligen Organisation einzusetzen, ein zentrales Element der Personalführung dar. Nach Scholz ist dabei unter Personalführung „die Optimierung des Verhältnisses zwischen Führungskraft und Mitarbeiter im Hinblick auf eine weitgehende Integration von Unternehmens- und Individualzielen“ zu verstehen.

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VWA Exklusiv

Neu auf der Homepage der VWA:
Der Exklusivbereich für aktiv Studierende


Seit mehreren Jahren ist die VWA Freiburg im Internet präsent (vgl. http://www.vwa-freiburg.de/vwa/vwa_ex_login.asp?seite=login Link). Was bisher als Informationsseite konzipiert war, wird nun mit dem Exklusivbereich um die Möglichkeit der Distribution erweitert. Die Studierenden können beispielsweise Studienmaterialien herunterladen und ausdrucken oder Klausurergebnisse abfragen. Mit dem Exklusivbereich soll das berufsbegleitende Lernen für die Studierenden komfortabler werden.

Der Exklusivbereich wurde in das bestehende Internetportal der VWA eingebunden. Grundlage für den Content bildete eine Zielgruppenbefragung, mit deren Hilfe die Benutzergruppe und ihre Erwartungen an ein internetbasiertes Informationsangebot transparenter gemacht werden konnten.
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VWA Exklusiv II

Von Gabriele Bobka

"Come Together" oder "Spiel’s noch mal Sam!"

Aktive und Ehemalige der VWA trafen sich in Bad Krozingen. Ihr einstimmiges Credo: Das sollten wir öfter tun.


Ein lauer Sommerabend, der zarte Duft von Rosen, sanftes Kerzenlicht und das leise Rauschen in den ausladenden Kronen alter Kastanien bildeten den Rahmen für eine Veranstaltung der besonderen Art. Die VWA hatte geladen und zahlreiche Aktive und Ehemalige folgten dem Ruf von Peter Graf und Thomas Haas zum Come Together nach Bad Krozingen. Im Kurgarten erwartete der einstige VWA-Absolvent Rolf Rubsamen, seines Zeichens Chef der Kur- und Bädergesellschaft Bad Krozingen, die Teilnehmer mit einem Buffet, das keine Wünsche offen ließ.
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Mitarbeiterzufriedenheit

Von Prof. Dr. Heinz Schüpbach

Mitarbeiterzufriedenheit und
Leistungsmotivation

– geben glückliche Kühe tatsächlich mehr Milch?


Mitarbeiterzufriedenheit als Erfolgskriterium
im Change Management


Wenn in einem Betrieb organisatorische oder technische Veränderungen anstehen – z. B. die Einführung neuer Arbeitszeitregelungen, der Einsatz neuer Software oder die Umsetzung bestimmter Management-Techniken – dann stellt sich stets die Frage, was man damit erreichen will. Es beginnt die Ermittlung von Kriterien, anhand derer die Ergebnisse und der Erfolg der Maßnahmen beurteilt werden sollen. In einer Zeit, in welcher der Bewältigung des organisatorischen und des technischen Wandels (d. h. dem
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Bildungs-Controlling (Teil 1)

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel, Anja Ebert-Steinhübel

Bildungs-Controlling I:
Grundlagen - so funktioniert der Prozess



Die Kosten für die Aus- und Weiterbildung in
deutschen Unternehmen entwickeln sich sprungartig
nach oben. Neben der klassischen Vermittlung von
Fach- und Methodenwissen zur Anpassung und
Entwicklung der Leistung und des Know-hows der
Mitarbeiter und Führungskräfte, boomt der Markt der
"Incentives" in Form von "ganzheitlichen",
"erlebnisorientierten" Seminaren zur Persönlichkeits- und Teamentwicklung und zur
Erhaltung und Steigerung der Arbeitsmotivation.
Gleichzeitig werden die Verrechnungsspielräume
gerade für die nicht direkt dem Unternehmenszweck
bzw. der Produktentwicklung zuzuordnenden Kosten
aufgrund des verschärften Preiswettbewerbs immer
enger.
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Bildungs-Controlling (Teil 2)

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel, Anja Ebert-Steinhübel

Bildungs-Controlling II:
Anwendung - so misst man den Erfolg


Die Frage nach der Messbarkeit, d. h. der
quantitativen Erfassung des primär qualitativen
Phänomens Bildung hat die betriebswirtschaftliche
Theorie - in Beantwortung der Erfordernisse aus der
Unternehmenspraxis - lange so beantwortet: Kosten
aufstellen, zuordnen und vergleichen. Erfasst wurde
- und wird - in den Unternehmen mehr oder weniger
systematisch, welche direkten und indirekten Kosten
welchen Bildungsaktivitäten zuzuordnen sind, welcher
personelle und organisatorische Aufwand dabei
betrieben wird und wie sich die Ausgaben für die
Aus- und Weiterbildung im Vergleich zu dem/den
Vorjahr/en entwickeln.

Bildungscontrolling mit Kennzahlen

Dieses Kosten- oder Kennzahlencontrolling ist die
unverzichtbare Basis jedes Bildungscontrollings.
Kennzahlen sind aggregierte quantitative und
qualitative Informationsbündel.
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Moderation in Projekt-Meetings

Von David Tan Dipl.-Kfm., Wolfgang Renno Dipl.-Kfm.

Moderation in Projekt-Meetings
- Mehr als "bunte Kärtchen" -



Die Arbeit in Projekten stellt Projektleiter und -Mitarbeiter vor besondere Herausforderungen: Die Aufgabenstellung hebt sich vom Tagesgeschäft ab, vielfach fehlen Erfahrungen mit ähnlichen Projekten, die Ressourcen sind oft knapp bemessen.

Gerade unter diesen äußeren Zwängen entsteht in Projekt-Teams zuweilen der Eindruck, für kreative Gedanken gar keine Zeit zu haben: langwierige Diskussionen oder Besprechungen, die zu wenig greifbaren Ergebnissen führen, sind "an der Tagesordnung".

Dabei sind es häufig weniger die fachlichen Aspekte, die Projekt-Meetings beeinträchtigen, sondern die mangelnde Kenntnis und Anwendung methodischer Hilfsmittel.
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Assessment Center

Von Fred Baumsteiger

Assessment Center - ein beliebtes Instrument zur Personalauswahl


"Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen, als im Gespräch in einem Jahr" (Platon). Um so mehr verspricht sich eine immer größer werdende Zahl von Arbeitgebern davon, Bewerber oder Mitarbeiter in ein bis drei Tagen kennenzulernen, indem deren Verhaltensweise bei simulierten Aufgaben beobachtet und bewertet wird.

Assessment Center (AC) wurden in der Wirtschaft für die Auswahl von Nachwuchsführungskräften erstmals in den 50er Jahren in den USA veranstaltet. Das Verfahren wurde danach stetig weiterentwickelt, und der Begriff machte Karriere. Seit einem Vierteljahrhundert gehört das Assessment Center auch in Deutschland zum festen Repertoire bei der Personalbewertung und -auswahl.
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