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Steuerung von Wissen – Communication & Controlling
Problemfall Unternehmenssanierung
Basel II: Wege aus der Kreditklemme
Steuerung von Wissen - Wissen bilanzieren
Controlling in der Immobilienwirtschaft
Balanced Scorecard...
Unternehmensfinanzierung heute - morgen
Controlling
Auswahl von Unternehmensberatungsfirmen
Abschied vom deutschen Bilanzrecht
Großer Umbruch im Krankenhaus:
Erfolgstreiber der Balanced Scorecard
Value Controlling
Unternehmensnachfolge
Es ist Zeit für Prozessorganisation
Baseler Eigenkapitalvereinbarung
Die chinesischen 36 Strategeme




Steuerung von Wissen – Communication & Controlling

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel, Kathrin Distel


Bedeutung der Wissenssteuerung
In den vergangenen 200 Jahren hat sich unsere Gesellschaft weg von der arbeitsin-tensiven Agrargesellschaft hin zu einer wissens- und informationsorientierten Gesell-schaft entwickelt. Ein konsequenter und zielorientierter Umgang mit Unternehmens-wissen ist damit unabdingbar geworden. Verlässliche und aussagekräftige Methoden zur Messung, Bewertung und Kommunikation des Wissenswerten sind Voraussetzung für eine effektive Steuerung dieser wichtigen Ressource. Dies stellt für Theorie und Praxis gleichermaßen eine erhebliche Herausforderung dar. Dennoch sind Ansätze zur Beschreibung und Bewertung von immateriellem Vermögen ein wichtiger Schritt zu einem bewussten, akzeptierten und zielführenden Umgang mit der Ressource Wissen.
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Problemfall Unternehmenssanierung

Von Klaus J. vor der Horst

Die Sanierung soll die Fähigkeit eines Unternehmens (wieder-) herstellen, unternehmensinterne und -externe Störungen zu kompensieren. Daher umfasst eine erfolgreiche Sanierung weit mehr als nur die bloße Erschließung von Finanzquellen für Krisen befallene Unternehmen. Es gilt vielmehr ein strategisches Sanierungskonzept zu erarbeiteten und praktisch umzusetzen. Im Folgenden wird das Grundkonzept der Sanierung vorgestellt und Empfehlungen unterbreitet, wie die Nachhaltigkeit des Sanierungserfolgs unterstützt werden kann.

Stufenplan der Sanierung
Bei der Sanierung bietet sich ein vierstufiges Vorgehen an (vgl. Abb. 1): Eingeleitet wird der Sanierungsprozess mit der Wahrnehmung einer überlebenskritischen Lage des Unternehmens (Unternehmenskrise).
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Basel II: Wege aus der Kreditklemme

Von Prof. Dr. Michael Lister

Basel II:
Wege aus der Kreditklemme
für den Mittelstand

Prof. Dr. Michael Lister


Der Entwicklungsprozess der neuen Basler Eigenkapitalvereinbarungen, kurz Basel II genannt, ist inzwischen weit vorangeschritten. 2006 soll das neue Regelwerk in seinen wesentlichen Bestandteilen in Kraft treten. Die neuen Vorschriften sind Teil des Instrumentariums der Bankenaufsicht. Ziel ist es, einen risikogerechteren internationalen Standard schaffen, welcher der Insolvenz von Banken vorbeugt. Als wesentliche Neuerungen sind die Einführung von Ratings für die Bewertung von Krediten, die Abhängigkeit der Eigenkapitalunterlegung von der Bonität des Schuldners, die Ausweitung der Möglichkeiten zur Anrechnung von Kreditsicherheiten und die Einbeziehung operationeller Risiken zu nennen.
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Steuerung von Wissen - Wissen bilanzieren

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel, Kathrin Distel

Bedeutung von Wissen

Als vor über zwanzig Jahren Peter Drucker in seinem Buch „The Age of Discontinuity“ schrieb, dass die größte Managementaufgabe des nächsten Jahrhunderts im Produktivmachen der Wissensarbeit liegen würde, genauso, wie im Jahrhundert zuvor im Produktivmachen der Handarbeit, konnten nur wenige erahnen, wie zutreffend seine Prognose sein würde.(1) In den vergangenen 200 Jahren hat
sich ein fundamentaler gesellschaftlicher Wandel, weg von der arbeitsintensiven Agrargesellschaft hin zu einer wissens- und informationsorientierten Gesellschaft, vollzogen.


Der damit einhergehende Veränderungsprozess bestimmt eine neue Wertigkeit der einzelnen Produktionsfaktoren.
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Controlling in der Immobilienwirtschaft

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel

Durch einen dynamischen Wandel im Umfeld der Unternehmen und durch eine Verschärfung des Wettbewerbs gewinnen moderne Managementfunktionen und Führungskonzeptionen wie das Controlling auch in der Immobilienwirtschaft an Bedeutung. Im Folgenden wird das Controlling als eine wesentliche betriebswirtschaftliche Lenkungsmaxime beschrieben und ein integriertes Controllingmodell zum spezifischen Einsatz in der Immobilienwirtschaft vorgestellt.



Aufgaben und Ziele des Immobilienkontrollings


Das Immobiliencontrolling stellt die Gesamtheit von Methoden und Verfahren zur Steuerung der Effektivität der betrieblichen Leistungen und der Effizienz des Faktoreinsatzes in Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft dar.
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Balanced Scorecard...

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel

...als integratives Instrument des Controllings

Die Balanced Scorecard (BSC) wurde ursprünglich mit dem Ziel entworfen, die in Unternehmen überwiegend anhand von finanziellen Größen (financial measures) gemessene Leistungsfähigkeit durch geeignete Informationen über Kunden (customers), interne Geschäftsprozesse (internal business processes) sowie Anpassungsfähigkeit (learning and growth) des Unternehmens zu ergänzen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde von den amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlern Robert S. Kaplan und David P. Norton zu Beginn der neunziger Jahre in Zusammenarbeit mit mehreren Firmen das Konzept der „Balanced Scorecard“ entwickelt, welches die erhöhten neuen Anforderungen an die Leistungsmessung und Berichterstattung erfüllen sollte.
 Chart

Die „Balanced Scorecard“ dient dazu, den Führungskräften im Unternehmen einen möglichst ausgewogenen Gesamtüberblick über die Leistung des Unternehmens zu vermitteln.
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Unternehmensfinanzierung heute - morgen

Von Bernd Alster

Die anstehenden Veränderungen in der Finanzierungslandschaft werden seit Jahren diskutiert, ohne dass das Gros der Unternehmer bislang ausreichend auf die Herausforderungen reagiert hat. Inzwischen stellt die Finanzierung für viele größere Mittelständler ein Problem dar. Die schwierige Ertragslage belastet die Liquidität, die Zurückhaltung der Banken verringert die Spielräume und bedroht die langfristige Finanzierungsplanung. Worin sehen Finanzentscheider in dieser Zeit des Umbruchs die zentralen Herausforderungen? Wie gestaltet sich die Finanzierungsstruktur größerer Mittelständler heute – und morgen?


Deutschlands Finanzentscheider sorgen sich um die Finanzierung von morgen


Für knapp 50 Prozent aller Unternehmen haben sich die Finanzierungsbedingungen gegenüber dem Vorjahr verschlechtert.
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Controlling

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel, Anja Ebert-Steinhübel

Quo vadis Controlling? – Die Abteilung Controlling steht in Wissenschaft und Praxis gleichermaßen vor neuen marktlichen, technologischen, inhaltlichen und personellen An- und Herausforderungen. Dabei dauert die Diskussion über die Aufgaben und Position des Controllers im Unternehmen schon so lange, wie es diese betriebswirtschaftliche Teildisziplin selbst gibt. Gleichzeitig zeigt die tatsächliche Umsetzung in die Praxis eine große Abweichung zwischen dem realisierten Ist und der Sollvorstellung in der Theorie. Diese gilt es jedoch als Lernpotenzial zu nutzen, um sich im Wettbewerb zwischen den internen Dienstleistern zu profilieren und sich dauerhaft im Unternehmen zu positionieren. Damit dies gelingt, muss der Controller sein Umfeld analysieren, ein Leitbild gestalten und sich selbst als Person und seine Rolle weiterentwickeln.
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Auswahl von Unternehmensberatungsfirmen

Von Dipl.-Vw. R. Haderlein/Prof. Dr. D. K. Tscheulin

Ein Beitrag aus der aktuellen Forschungspraxis


1. Diskrepanz zwischen Anforderung und Ergebnis


Arthur Anderson ist wegen Behinderung der Justiz in Amerika angeklagt; Anderson Deutschland, einst zu den großen deutschen Beratungsunternehmen zählend, fusionierte mit Ernst & Young; das McKinsey-Projekt für die evangelische Landeskirche in Bayern gilt als gescheitert; Arthur D. Little kämpft um die Insolvenz; Kienbaum gilt als ewig interne Baustelle und organisiert sich wieder einmal um; große Unternehmen sind nicht mehr überzeugt von den Leistungen der Unternehmensberater. Die Liste der "Klagen und Wehrufe" seitens der Kunden ist noch wesentlich länger als die hier aufgezeigten Schlaglichter des letzten Jahres.
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Abschied vom deutschen Bilanzrecht

Von Dipl.-Vw. Martin Lutz-Ingold

Am 12. März 2002 stimmte das Europäische Parlament mit großer Mehrheit einer Verordnung über die Einführung Internationaler Rechnungslegungsgrundsätze zu. Ziel dieser Verordnung ist es, die Voraussetzungen für einen effizienten und transparenten Kapitalmarkt innerhalb der Europäischen Union zu schaffen. Dazu sind nach Meinung der Europäischen Kommission Maßnahmen auf dem Gebiet der Rechnungslegung erforderlich, welche die Vergleichbarkeit und Transparenz von Jahresabschlüssen verbessern.

Durch diese Verordnung werden alle börsennotierten EU-Unternehmen verpflichtet, bis zum Jahr 2005 ihre konsolidierten Jahresabschlüsse (Konzernabschlüsse) nach den International Accounting Standards (IAS) aufzustellen.
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Großer Umbruch im Krankenhaus:

Von Dipl.-Volkswirtin Ursula Häberlein

Das neue Entgeltsystem Diagnosis
Related Groups (G-DRGs) (1)


Einleitung

Im Krankenhaus-Sektor findet derzeit so etwas wie eine Revolution statt: Das gegenwärtige Entgeltsystem regelt die Vergütung der stationären Leistungen zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern auf der Grundlage von tagesgleichen Pflegesätzen – und zu einem geringeren Teil über Fallpauschalen. Zum Jahresanfang wird es komplett umgestellt. (2) Ziel ist es, ein durchgängiges, leistungsorientiertes und pauschalierendes Vergütungssystem einzuführen, das sich an dem bereits international eingesetzten System der Diagnosis Related Groups (DRGs) orientiert.

Besonderheiten des stationären Sektors
Die Struktur im stationären Sektor ist gekennzeichnet von demographischen Veränderungen (Multimorbidität und höheres Alter der Patienten), einem rasanten medizinisch-technischen Fortschritt, steigenden Fallzahlen sowie sinkender Verweildauer und – last but not least – ein geringes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitigem Beschäftigtenrückgang.
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Erfolgstreiber der Balanced Scorecard

Von Prof. Dr. Volker Steinhübel, Reinhold Exner

1. Management – State of the Art

Die Aufgaben der Unternehmensführung unterliegen aktuell und in Zukunft einer umfassenden Neuorientierung. Aus fachorientierten Managern entwickeln sich methoden-, sach-, sozial- und beratungskompetente "Leader", die Unternehmen als ziel- und zweckorientierte evolutionäre Systeme begreifen. Entsprechend dieser Entwicklung von Managern zu Leadern, muss sich gleichzeitig ein umfassendes "Leadership" herausbilden. Zu dessen wesentlichen Bestandteilen gehört die Gestaltung einer normativen und strategischen Orientierung des Unternehmens und deren Kommunikation an die Mitarbeiter. Dazu bietet sich das im Nachfolgenden kurz skizzierte "House of Strategy" (1) an, mit dessen Hilfe alle Bausteine der Strategie analysiert, offengelegt, formuliert und ganzheitlich dargestellt werden können.
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Value Controlling

Von Prof. Dr. Dr. h.c. Henner Schierenbeck

Value Controlling im Dienste der Wertorientierten Unternehmensführung


Im Mittelpunkt der Wertorientierten Unternehmensführung steht die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes (Value) für die Aktionäre (Shareholder). Welche Funktion kommt nun dem Value Controlling innerhalb dieser Zielsetzung zu?

Das moderne Controlling ist durch eine managementorientierte Sichtweise geprägt und auf alle Unternehmensbereiche ausgedehnt. Um zur Ergebnisverbesserung beitragen zu können, muss der Controller über detaillierte Kenntnisse des Unternehmensgeschehens verfügen. Als integrierendes Konzept der Unternehmenssteuerung lässt sich das moderne Controlling auf fast alle Steuerungsbereiche eines Unternehmens anwenden.
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Unternehmensnachfolge

Von Markus Schaible

Unternehmensbewertung und Kaufpreisfinanzierung



Einleitung

In der jüngsten Vergangenheit ist das Thema Unternehmensnachfolge aus verschiedenen Gründen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. Zum einen auf Grund der Tatsache, dass sich die Unternehmer der Aufbaugeneration der fünfziger und sechziger Jahre nunmehr in einem Alter befinden, in dem man sich in den Ruhestand zurückziehen möchte. Zum anderen wurde das Thema nicht zuletzt durch die im Rahmen der Steuerreform geschaffene Möglichkeit der steuerfreien Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen durch Kapitalgesellschaften diskutiert. Hier wurde immer wieder von einer Beschleunigung der Entflechtung der „Deutschland AG“ gesprochen.
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Es ist Zeit für Prozessorganisation

Von Prof. Dr. Hans-Georg Köglmayr/Walter Bantscheff

Es ist Zeit für Prozessorganisation!


1. Anpassungsprozesse in Gang setzen – das Gebot der Stunde

Die Weltwirtschaft steckt in einer Rezession. In Zeiten wie diesen helfen keine "Alibi-Projekte" oder gut gemeinte Sofortmaßnahmen. Umsatz- und Ertragseinbrüche zwingen das Management zum Handeln. Oftmals verschärfen Kürzungen des Kontokorrentlimits durch die Banken die ohnehin angespannte Situation zusätzlich. Die Zeit ist reif für ein generelles Umdenken in der Vertriebs- und Unternehmensführung. Einführung von Prozessorganisation lautet das Gebot der Stunde, um das Unternehmen neu - zukunftsorientiert - ausrichten zu können. "Fit for future" darf allerdings keine Schlagwort bleiben, sondern muss Programm sein.


Im Rahmen einer Restrukturierung hin zur Prozessorganisation werden im Unternehmen schnell wirksame Kostensenkungsprogramme realisiert.
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Baseler Eigenkapitalvereinbarung

Von Dr. Michael Albrecht

Basel II – Aufklärung für den Mittelstand



Effiziente Kapitalallokation


Seit nunmehr 30 Jahren ist an den Finanzmärkten ein Trend zu beobachten, bei dem große Unternehmen vorwiegend guter Bonität sich unter Umgehung der klassischen Bankkredite direkt am Geld- und Kapitalmarkt refinanzieren. Dieser Disintermediation genannte Prozess wurde ermöglicht durch das Securitizationsphänomen, welches für die Verbriefung von Forderungen aller Art und damit für Kapitalmarktfähigkeit steht. Traditionell werden dabei vor allem Commercial Paper Programme, klassische Schuldverschreibungen und vermehrt auch Asset-Backed Securities (ABS) genutzt. Da bei der Nutzung des Kapitalmarktes ex definitione keine Banken i.e.S.
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Die chinesischen 36 Strategeme

Von Dr. Klaus Kammer und Michael-Wolfgang Pitschmann

Die chinesischen 36 Strategeme oder Westliche Rationalität und chinesische Listenkunde oder Warum man das mit dem Transrapid hätte schon vorher wissen können

Die Liste der Listen
Dass ein Aufsatz gleich drei Titel hat, berührt sicherlich etwas merkwürdig, hat hier aber eine doppelte Funktion: zum einen beschreibt er die drei Hauptbestandteile des Aufsatzes und zum anderen weist die Dreigliederung darauf hin, dass auch wir im Westen gerne Listen erstellen (und gerne in den uns heiligen beziehungsweise mystischen Zahlen, wie der Zahl 3 - Dreifaltigkeit - oder der Zahl 12 - 12 Apostel).
In China gilt es als Kunst, Listen zu erstellen – so gab der noch mehrfach zu zitierende französische Philosoph und Sinologe Francois Jullien ein Buch heraus mit dem Titel „Die Kunst, Listen zu erstellen“.
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